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Januar 2012: Bombenentschärfung in Klever Innenstadt

Die Zehn-Zentner-Bombe, die am späten Donnerstagvormittag, 12. Januar, bei Bauarbeiten an der Weberstraße in Kleve gefunden wurde, ist entschärft.

 

 

Die Bombe ist entschärft


Die Zehn-Zentner-Bombe, die am späten Donnerstagvormittag, 12. Januar, bei Bauarbeiten an der Weberstraße in Kleve gefunden wurde, ist entschärft. Das gab die Feuerwehr gegen 17.10 Uhr bekannt. Etwa 3000 Menschen waren davon betroffen, allein 100 Polizisten waren im Einsatz.

 

Rheinische Post, Kleve 12. Januar 2012 von Julia Lörcks

 

Wie die Polizei berichtete, hat sich der Kampfmittelräumdienst Köln aufgrund der Größe und Lage entschieden, die Bombe mit Aufschlagzünder noch heute zu entschärfen. Um 16.50 Uhr war es dann so weit.

 

Vorher wurde jedoch eine Schutzzone von 300 Metern um den Fundort zwischen Weberstraße und Heldstraße geräumt. Etwa 1000 Bewohner mussten ihre Häuser und Wohnungen daraufhin verlassen. Insgesamt waren jedoch 3000 Menschen von der Bombenentschärfung betroffen.

 

3000 Menschen betroffen

 

Denn in einem Bereich von 500 Metern um den Fundort herum wurden die Anwohner von den Einsatzkräften ebenfalls aufgefordert, sich nicht im Freien aufzuhalten. Davon war auch die Klever Fußgängerzone, vor allem die Große Straße, betroffen - wie Manfred Jakobi auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte. Ab 16 Uhr glich die Innenstadt einer Geisterstadt.

 

Ganz anders sah das auf den Klever Straßen aus. Dort ging vor, während und nach der Entschärfung lange Zeit gar nichts mehr. Blaulicht und Absperrgitter an allen Einfallstraßen hatten lange Pkw-Schlangen zur Folge. Unter anderem war die Tiergartenstraße komplett gesperrt. 100 Polizisten, das Ordnungsamt der Stadt Kleve sowie die Feuerwehr waren im Einsatz.

 

Hubschrauber im Einsatz

 

Die Polizei setzte zudem einen Polizeihubschrauber ein, um sicher zu stellen, dass sich nach der Evakuierung keine Personen mehr im inneren Sicherheitsbereich aufhielten. Der ortskundige Bezirksdienstbeamte flog aus diesem Grund mit im Hubschrauber.

 

Um 17.10 Uhr hatte der Feuerwerker dann den Aufschlagzünder entfernt und damit die Bombe entschärft. Die Anwohner konnten daraufhin in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Bombe wurde anschließend verladen und durch den Kampfmittelräumdienst zur Entsorgung mitgenommen.

 

 


 

Da liegt sie nun, die Zehn-Zentner-Bombe, die am Donnerstag, 12. Januar 2012, bei Bauarbeiten an der Weberstraße in Kleve gefunden wurde.

 

 

 

 

Um 17.10 Uhr hatte der Feuerwerker den Aufschlagzünder entfernt und damit die Bombe entschärft.

 

 

 

 

Die Klever Innenstadt wurde daraufhin weiträumig gesperrt.

 

 

 

 

Die Feuerwehr fuhr mit einem Lautsprecherwagen durch die Fußgängerzone und warnte die Bevölkerung.

 

 

 

 

Vor und während der Bombenentschärfung kreiste ein Hubschrauber über die Innenstadt, um sicherzustellen, dass sich nach der Evakuierung keine Personen mehr im inneren Sicherheitsbereich aufhielten.

 

 

 

 

Etwa 3000 Menschen waren betroffen.

 

 

 

 

Im Einsatz hingegen waren insgesamt 100 Polizisten sowie die Feuerwehr und das Ordnungsamt Kleve.

 

 

 

 

Während die Klever Innenstadt um 16.40 Uhr einer Geisterstadt glich...

 

 

 

 

... gab es auf den Straßen Verkehrschaos. Alle Einfallstraßen waren gesperrt.

 

 

 

 

Sehen Sie im Folgenden weitere Bilder von der Bombenentschärfung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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