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März 2013: Fett&Wirtz baut Klever Standort aus

Kleve (RP). Das Autohaus investiert in der Schwanenstadt. Gegenüber dem Gebäude an der Siemensstraße entsteht eine neue Ausstellungsfläche. Auf 7000 Quadratmetern werden dort Autos der Marken BMW und Mini präsentiert.

 

Diese Investition ist Marion Fett-Walter nicht leicht gefallen. "Man braucht schon Mut, darf das Risiko nicht scheuen", sagt die Inhaberin des Autohauses Fett&Wirtz in Kleve. Doch Stillstand wolle und könne man sich nicht leisten. Und da ist da noch BMW. "Der Hersteller macht seinen Vertragspartnern genaue Vorgaben. Eine Forderung war, dass wir für die Marke Mini eine externe Verkaufsfläche schaffen", erläutert Fett-Walter die  Gründe für die jüngst begonnene Baumaßnahme an der Siemensstraße.

 

 

In nur drei Monaten soll dort eine 7000 Quadratmeter große Fläche bebaut werden – genau gegenüber dem Autohaus, in dem derzeit noch Autos beider Marken untergebracht sind. Ein zentrales Element ist der so genannte "Mini-Kubus". Dort soll künftig die gesamte, acht Modelle umfassende Palette der Marke präsentiert werden. "Bisher konnten wir nur wenige Mini-Modelle zeigen, denn die Verkaufsfläche war einfach zu klein", sagt Filialleiter Manfred Peters. Und BMW wolle eine räumliche Trennung der Marken. Dafür gibt der Hersteller auch finanzielle Unterstützung für den Neubau. Wie viel Geld Fett & Wirtz in Kleve investiert, möchte die Inhaberin jedoch nicht sagen. Für den Klever Standort sieht sie eine gute Zukunft. Die Lage sei zwar nicht ideal – doch trotzdem fänden genügend Kunden den Weg ins Gewerbegebiet.

Der 235 Quadratmeter große Mini-Kubus soll mit moderner LED-Technik ausgeleuchtet werden und höchsten energetischen Anforderungen genügen. "Wir bauen sozusagen ein grünes Autohaus, das 15 Prozent unter der aktuellen Energiesparverordnung liegt", betont Peters.

Auf einer 5200 Quadratmeter umfassenden gepflasterten Fläche sollen bald rund 180 Gebrauchtwagen präsentiert werden. Eine 1800 Quadratmeter große Grünfläche komplettiert das Gelände. Überwacht wird das Areal mit modernster Alarmanlagen-Technik und Videokameras. Bisher wurde der Großteil der gebrauchten Autos hinter dem Autohaus präsentiert. "Gerade auch am Wochenende können sich Besucher bald viel besser ein Bild von der imposanten Ausstellung machen", sagt Peters.

Und noch einen Vorteil biete der Neubau auf der gegenüber liegenden Straßenseite: "Wir werden unsere Werkstatt vergrößern und eine neue Fläche für die Neuwagen-Auslieferung schaffen", berichtet Marion Fett-Walter. Außerdem soll ein Reifenhaus mit 1000 Radsätzen entstehen. Mit den Bauarbeiten hierfür werde aber erst begonnen, wenn das Außengelände und der Mini-Kubus fertiggestellt seien.

 

 
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